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		<title>Der Sattel an der Jeans: Funktion und Bedeutung für die Passform</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:08:18 +0000</pubDate>
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<div class="et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Der Sattel ist ein typisches Merkmal einer Jeans. Du findest ihn an der Hinterhose, direkt unterhalb vom Hosenbund. Aber hast du dich schon einmal gefragt, warum es diesen Sattel überhaupt gibt? Ist er nur ein gestalterisches Element oder hat er eine wichtige Funktion für die Passform der Hose?</p>
<p>Tatsächlich steckt dahinter ein interessantes Prinzip der Schnittkonstruktion. Der Sattel kann nämlich einen Abnäher ersetzen. Und wenn du verstehst, wie das funktioniert, wirst du Hosenschnittmuster mit ganz anderen Augen betrachten.</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="dtq_table_of_contents_0 dtq_table_of_contents et_pb_module"><div class="dtq-module dtq-toc dtq-toc-style-default dtq-toc-collapsed dtq-toc-icon-chevron" data-toc="{&quot;startLevel&quot;:2,&quot;endLevel&quot;:4,&quot;contentSelector&quot;:&quot;&quot;,&quot;excludeSelector&quot;:&quot;#comments, .comment-respond, .widget, .et_pb_widget&quot;,&quot;minHeadings&quot;:4,&quot;collapsible&quot;:true,&quot;initiallyCollapsed&quot;:true,&quot;collapsibleSubHeadings&quot;:false,&quot;subHeadingsCollapsed&quot;:false,&quot;smoothScroll&quot;:true,&quot;scrollOffset&quot;:0,&quot;highlightActive&quot;:false,&quot;enableViewMore&quot;:false,&quot;viewMoreCount&quot;:5,&quot;viewMoreText&quot;:&quot;Show more&quot;,&quot;viewLessText&quot;:&quot;Show less&quot;,&quot;sticky&quot;:false,&quot;stickyOffset&quot;:30,&quot;stickyMaxHeight&quot;:0,&quot;hideOnMobile&quot;:false}" style="--dtq-toc-accent:var(--gcid-link-color);"><div class="dtq-toc-header"><span class="dtq-toc-title">Inhaltsverzeichnis</span><button class="dtq-toc-toggle" type="button" aria-expanded="true" aria-label="Toggle table of contents"><span class="dtq-toc-arrow"></span></button></div><nav class="dtq-toc-body"><ul class="dtq-toc-list"></ul></nav></div></div>
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<div class="et_pb_heading_0 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Warum braucht eine Hose hinten einen Abnäher?</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_1 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Eine Hose muss sich an deinen Körper anpassen. Dieser ist dreidimensional, ein Schnittmuster dagegen zunächst einmal flach. Damit aus den flachen Schnittteilen später eine gut sitzende Hose wird, muss es an bestimmten Stellen Form bekommen. Besonders deutlich wird das an der Hinterhose.</p>
<p><strong>Diese Form entsteht durch Abnäher</strong></p>
<p>Ein Abnäher ist eine keilförmige Falte, die du beim Nähen schließt. Dabei wird an einer bestimmten Stelle Weite weggenommen. Je nachdem, wie viel Weite du herausnimmst und wo der Abnäher liegt, verändert sich die Form des Schnittteils. Bei einer Hose sorgt der Abnäher dafür, dass sie zur Taille hin schmaler wird. Aber Achtung: Der Abnäher darf nicht zu groß sein. Damit ist nicht die Länge gemeint, sondern der Abnäherinhalt, die Breite. Wenn das zu viel ist, entsteht unter der Spitze eine Beule, was als Tüte bezeichnet wird. Hier ist es besser, die Weite auf zwei Abnäher zu verteilen. </p>
<p><strong>Warum reicht es nicht, einfach die Seitennaht schmaler zu machen?</strong></p>
<p>Der Po hat eine runde Form und braucht viel Platz und damit viel Stoff. Nach oben, zur Taille, wird der Körper schmaler, auch wenn es manchmal nicht so wirkt. Wenn man die Weite nur an der Seitennaht wegnimmt, würde die Hose in der Mitte hinten abstehen. Besonders deutlich wird es bei einem Hohlkreuz, da berichten viele, wie sehr es sie nervt, dass die Hose dort absteht. Dort würde  dann ein zweiter Abnäher helfen.</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_1 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Der Sattel ersetzt den Abnäher</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Der Sattel übernimmt bei einer Jeans eine ähnliche Funktion wie der Abnäher. Er sorgt dafür, dass die Hinterhose zur Taille hin schmaler wird und sich an die Körperform anpasst. Der entscheidende Unterschied: Die Weite wird nicht durch einen keilförmigen Abnäher reduziert, sondern durch eine geschwungene Naht, die <strong>quer über die Hinterhose</strong> verläuft. Diese Naht reicht <strong>von der Seitennaht bis zur Schrittnaht</strong>. Sie trennt den oberen Bereich der Hinterhose vom großen unteren Hosenteil.</p>
</div></div>

<div class="et_pb_heading_2 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header"><strong>Wie diese Form entsteht</strong></h2></div></div>

<div class="et_pb_text_3 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Dafür schauen wir uns ein einfaches Schema an:</p>
</div></div>

<div class="et_pb_image_0 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-1.jpg" title="sattel (1)" width="2160" height="1216" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-1.jpg 2160w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-1-1280x721.jpg 1280w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-1-980x552.jpg 980w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-1-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2160px, 100vw" class="wp-image-562" /></span></div>

<div class="et_pb_text_4 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Stell dir vor, du legst das Schnittmuster der Hinterhose flach auf einen Tisch. Du siehst ein zweidimensionales Schnittteil aus Papier. Nun kneifst du den Abnäher zusammen, bis seine beiden Linien aufeinanderliegen. Genauso, wie du ihn später auch nähen würdest.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>

<div class="et_pb_image_1 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-2.jpg" title="sattel (2)" width="2160" height="1216" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-2.jpg 2160w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-2-1280x721.jpg 1280w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-2-980x552.jpg 980w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-2-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2160px, 100vw" class="wp-image-563" /></span></div>

<div class="et_pb_text_5 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Das Papier liegt nicht mehr flach auf dem Tisch. Es wölbt sich nach oben. Durch das Schließen des Abnähers ist aus der flachen Fläche eine dreidimensionale Form geworden.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_3 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">So entsteht der Sattel</h2></div></div>

<div class="et_pb_image_2 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-3.jpg" title="sattel (3)" width="2160" height="1216" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-3.jpg 2160w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-3-1280x721.jpg 1280w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-3-980x552.jpg 980w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-3-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2160px, 100vw" class="wp-image-564" /></span></div>

<div class="et_pb_text_6 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Der Abnäher ist geschlossen. Dann zeichnest du auf Höhe der Abnäherspitze eine Linie von der Seitennaht bis zur Schrittnaht ein. Anschließend schneidest du das Schnittmuster entlang dieser Linie komplett auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>

<div class="et_pb_text_7 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner" data-et-mv-hidden-phone="true"><p> <strong>Was passiert mit der eingeschnittenen Linie?</strong></p>
</div></div>

<div class="et_pb_image_3 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-4.jpg" title="sattel (4)" width="2160" height="1216" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-4.jpg 2160w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-4-1280x721.jpg 1280w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-4-980x552.jpg 980w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-4-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2160px, 100vw" class="wp-image-565" /></span></div>

<div class="et_pb_text_8 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Sie öffnet sich, weil das Schnittmuster flach liegen will. Die eingeschnittene Linie dreht sich auf.  Es entstehen zwei Schnittteile: oben der Sattel und darunter das große Hosenteil. Der ursprüngliche Abnäher ist überflüssig. </p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>

<div class="et_pb_image_4 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-5.jpg" title="sattel (5)" width="2160" height="1216" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-5.jpg 2160w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-5-1280x721.jpg 1280w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-5-980x552.jpg 980w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/10/sattel-5-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2160px, 100vw" class="wp-image-567" /></span></div>

<div class="et_pb_text_9 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Die Weite wird also nicht mehr durch einen Abnäher reduziert, sondern durch die Konstruktion des Sattels. Wenn der Sattel an die Hose genäht wird, ist die Form genauso wie am Anfang, als nur der Abnäher geschlossen wurde - dreidimensional und der Po passt dort hinein.</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_4 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Der Sattel und die Abnäher-Tüten</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_10 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Erinnerst du dich an die kleinen Beulen, die bei einem sehr breiten Abnäher entstehen können? Das gleiche kann auch beim Sattel passieren, wenn der Übergang an der ursprünglichen Abnäherspitze zu geknickt ist. Hier musst du einen harmonischen Übergang finden. Trau dich ruhig die Ecke etwas flacher zu zeichnen.</p>
<p>Eine Hose mit Sattel sitzt nicht automatisch besser. Die genaue Form der Sattelnaht und die übrige Schnittkonstruktion spielen eine wichtige Rolle. Aber der Sattel bietet eine weitere Möglichkeit, die benötigte Form in die Hinterhose zu bringen. Er ist ein prägendes Gestaltungselement der Jeans. Die geschwungene Naht gehört für viele Menschen ganz selbstverständlich zum typischen Jeanslook.</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_text_11 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Du möchtest mehr zu dem Thema Hosenschnittmuster und dem Aufbau wissen? Dann melde dich unbedingt für den <strong>Workshop Hosenschnittmuster verstehen </strong>an. Alle weiteren Infos findest du hier:</p>
</div></div>

<div class="et_pb_icon_0 et_pb_icon et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_icon_wrap"><span class="et-pb-icon"></span></span></div>

<div class="et_pb_module et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper"><a class="et_pb_button_0 et_pb_button et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module" href="https://lieblingskleidung-naehen.com/webinar-hosen-schnittmuster-verstehen/?utm_campaign=Workshop%20Hosen-Schnittmuster-verstehen&#038;source_id=Blog%20Sattel" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Jetzt zum Workshop anmelden</a></div>
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		<title>Bundfaltenhose: So nähst du die Falten richtig</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 11:02:17 +0000</pubDate>
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<div class="et_pb_text_21 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Du hast dein Schnittmuster ausgesucht, alles vorbereitet und möchtest jetzt deine Hose nähen. Bei den Bundfalten scheint die Sache ganz einfach zu sein: Die Position ist im Schnittmuster eingezeichnet, die Falten werden entsprechend gelegt und festgenäht.</p>
<p>Doch dann ziehst du die Hose an – und plötzlich sieht die Bundfalte ganz anders aus als erwartet. Sie sitzt vielleicht nicht dort, wo du sie haben möchtest. Oder sie fällt an deinem Körper einfach nicht so schön, wie du es dir vorgestellt hast.</p>
<p><strong>Und genau deshalb lohnt es sich, Bundfalten erst bei der Anprobe endgültig festzulegen.</strong></p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_10 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Auf dem Papier sieht eine Hose anders aus</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_22 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Schnittmuster liegt flach vor dir auf dem Tisch. Eine Hose wird später aber von deinem Körper ausgefüllt. Und dein Körper bestimmt natürlich ganz wesentlich, wie der Stoff fällt.</p>
<p>Bei einer Bundfalte kannst du das besonders gut beobachten. Ihre Position beeinflusst, wie der Stoff von der Taille über den Bauch nach unten fällt. Was auf dem Schnittmuster völlig logisch aussieht, kann am Körper deshalb trotzdem anders wirken. Das kannst du auf dem Papier nicht immer vorhersehen. Deshalb würde ich die Bundfalte bei der Anprobe zunächst nur abstecken.</p>
<p>Zieh die Hose an und schau dir an, wie die Falte fällt. Vielleicht gefällt dir die Position sofort. Vielleicht stellst du aber auch fest, dass sie ein kleines Stück weiter innen oder außen harmonischer aussieht. Dann steckst du sie einfach neu.</p>
<p>Das Schöne daran: Du musst nicht raten. Du kannst direkt am Körper ausprobieren, was dir besser gefällt.</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_11 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Eine kleine Veränderung – ein anderer Eindruck</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_23 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Gerade bei Bundfalten kann eine kleine Veränderung erstaunlich viel bewirken. Schon wenige Zentimeter können beeinflussen, wie die Vorderseite der Hose wirkt und wie der Stoff fällt. Deshalb lohnt es sich, verschiedene Möglichkeiten tatsächlich anzuschauen, statt sich nur auf die eingezeichnete Position zu verlassen.</p>
<p>Du kannst die Falte zunächst an einer Stelle stecken, die Hose anprobieren, sie wieder lösen und eine andere Position ausprobieren. So bekommst du ein Gefühl dafür, was bei <strong>deiner Hose und deiner Figur</strong> funktioniert.</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_column_19 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone">
<div class="et_pb_heading_12 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Die Anprobe gehört zum Nähen dazu</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_24 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Für mich ist das ein ganz wichtiger Punkt beim Nähen von Kleidung: Die Anprobe ist kein notwendiges Übel zwischen zwei Nähschritten. Sie ist ein Teil des Nähens. Denn erst jetzt kannst du sehen, wie dein Kleidungsstück tatsächlich aussieht. Du kannst dich bewegen, den Stoff beobachten und erkennen, ob dir die Linien und Proportionen gefallen.</p>
<p>Und manchmal zeigt sich dabei eben etwas, das du vorher nicht wissen konntest. Das ist völlig normal.</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_13 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Du darfst deinem Blick vertrauen</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_25 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Gerade wenn du nach einem Schnittmuster nähst, entsteht schnell der Gedanke: <em>„Das ist so eingezeichnet, also muss es auch so sein.“ </em>Aber ein Schnittmuster ist eine Vorlage. Du darfst ausprobieren.</p>
<p>Du darfst eine Falte anders positionieren, wenn sie dir dort besser gefällt. Und du darfst dich dabei ruhig auf deinen eigenen Blick verlassen. Denn am Ende soll nicht das Schnittmuster gut aussehen.</p>
<p><strong>Deine Hose soll an dir gut aussehen.</strong></p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_14 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Nicht nur bei Bundfalten</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_26 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Was bei Bundfalten so schön sichtbar wird, kannst du übrigens auch bei vielen anderen Details beobachten. Manche Entscheidungen lassen sich erst am fertigen Kleidungsstück wirklich beurteilen. Deshalb lohnt es sich, bei der Anprobe nicht nur danach zu schauen, ob alles technisch stimmt. Schau auch darauf, ob dir das Ergebnis gefällt.</p>
<ul>
<li>Wie fällt der Stoff? Wie wirken die Linien?</li>
<li>Fühlt sich die Hose bequem an?</li>
<li>Und sieht sie so aus, wie du es dir vorgestellt hast?</li>
</ul>
<p>Diese Fragen sind genauso wichtig wie die Markierungen im Schnittmuster.</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_text_27 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p> </p>
<p><strong>Im dem folgenden Video</strong> siehst du konkret, welchen Unterschied die Position der Bundfalten machen kann </p>
<p><span> </span></p>
</div></div>

<div class="et_pb_text_28 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><strong>👇</strong></p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_video_1 et_pb_video et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_video_box"></div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_text_29 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Der erste Schritt für einen guten Start in die Welt des Hosen Nähens</strong> ist das richtige Schnittmuster. Worauf du dabei achten musst und wie du erste Anpassungen machst, siehst du in der kostenlosen Anleitung – „Wie du ein gutes Hosen-Schnittmuster findest“ </p>
</div></div>

<div class="et_pb_icon_2 et_pb_icon et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_icon_wrap"><span class="et-pb-icon"></span></span></div>

<div class="et_pb_module et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper"><a class="et_pb_button_2 et_pb_button et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module" href="https://www.lieblingskleidung-naehen.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Anleitung - Wie du ein gutes Hosen-Schnittmuster findest</a></div>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Warum der Fadenlauf bei Hosen so wichtig ist</title>
		<link>https://elisabeth-reinsberg.de/warum-der-fadenlauf-bei-hosen-so-wichtig-ist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hosen nähen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittanpassung Hosen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_4 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
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<div class="et_pb_text_36 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Du hast dein Schnittmuster sorgfältig vorbereitet, den Stoff ausgesucht und möchtest jetzt endlich zuschneiden. Doch genau hier kann ein kleiner Fehler später große Auswirkungen haben: der Fadenlauf. Wenn er falsch liegt, kann sich die Hose verdrehen und es entstehen Schrägzüge.<br />Der Fadenlauf ist also bei Zuschneiden die wichtigste Linie. Damit du ihn richtig nutzt, musst du nur verstehen, wie dein Stoff aufgebaut ist.</span></p>
</div></div>
</div>
</div>

<div class="et_pb_row_32 et_pb_row et_flex_row">
<div class="et_pb_column_32 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone">
<div class="et_pb_heading_19 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Kettfäden und Schussfäden</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_37 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Schau dir zunächst die Webstruktur deines Stoffes an. Bei einem gewebten Stoff treffen zwei Fadenrichtungen aufeinander: Die Schussfäden verlaufen waagerecht, die Kettfäden senkrecht.</span></p>
<p><span>Die Kettfäden haben beim Weben eine besondere Aufgabe. Sie werden auf dem Webstuhl aufgespannt und müssen deshalb einiges aushalten. Dadurch sind sie sehr stabil und in der Regel auch kräftiger beziehungsweise schwerer als die Schussfäden.</span></p>
<p><span>Diese Stabilität ist später für den Fall deines Kleidungsstücks wichtig. Ein Stoff fällt schöner, wenn die Kettfäden senkrecht nach unten verlaufen.</span></p>
<h2></h2>
</div></div>

<div class="et_pb_image_9 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/1-3.jpg" title="1" width="1125" height="633" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/1-3.jpg 1125w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/1-3-980x551.jpg 980w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/1-3-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1125px, 100vw" class="wp-image-350" /></span></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_20 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Die Webkante verrät dir die Richtung</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_38 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Aber woher weißt du beim Zuschneiden, wo die Kettfäden verlaufen?</span></p>
<p><span>Dafür hat jede Stoffbahn an beiden Seiten eine Webkante. Sie entsteht beim Weben und läuft über die gesamte Länge des Stoffes. Die Kettfäden verlaufen parallel zur Webkante.</span></p>
<p><span>Damit hast du bereits eine wichtige Orientierung für deinen Fadenlauf: Wenn du weißt, wo die Webkante ist, weißt du auch, in welche Richtung die Kettfäden laufen.</span></p>
<p><span>Bei deiner Hose müssen diese Fäden später senkrecht nach unten fallen. Genau deshalb muss das Hosen-Schnittmuster so auf den Stoff gelegt werden, dass der Fadenlauf entsprechend ausgerichtet ist.</span></p>
</div></div>

<div class="et_pb_image_10 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/2-2.jpg" title="2" width="1125" height="633" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/2-2.jpg 1125w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/2-2-980x551.jpg 980w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/2-2-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1125px, 100vw" class="wp-image-351" /></span></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_21 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Der Fadenlauf auf dem Schnittmuster</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_39 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Auf deinem Schnittmuster findest du dafür die Fadenlauflinie. Sie zeigt dir, wie das Schnittteil auf dem Stoff liegen muss. Die Linie muss beim Zuschneiden exakt parallel zur Webkante ausgerichtet werden.<br />Das ist besonders bei einem Hosenbein wichtig. Die Fadenlauflinie läuft vom oberen Bereich des Schnittteils bis nach unten. Wird sie korrekt ausgerichtet, können die Kettfäden ebenfalls gerade vom Bund zum Saum verlaufen. Hier solltest du wirklich genau arbeiten. „Ungefähr parallel“ reicht nicht, denn bereits eine kleine Abweichung kann später sichtbar werden.</span></p>
</div></div>

<div class="et_pb_image_11 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/4-2.jpg" title="4" width="1125" height="633" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/4-2.jpg 1125w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/4-2-980x551.jpg 980w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/4-2-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1125px, 100vw" class="wp-image-354" /></span></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_22 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Warum ein falscher Fadenlauf Probleme macht</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_40 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Vielleicht fragst du dich jetzt: Kann ein bisschen Schräglage wirklich so einen großen Unterschied machen? Ja – und du kannst es ganz einfach selbst ausprobieren.</span></p>
<p><span>Nimm ein Frotteehandtuch. Es eignet sich für diesen Versuch besonders gut, weil es in der Regel recht stabil ist. Halte es gerade vor dich und ziehe es mit beiden Händen nach oben und unten auseinander.</span></p>
<p><span>Anschließend machst du dasselbe, hältst das Handtuch aber diagonal und ziehst wieder daran. Spürst du den Unterschied?</span></p>
<p><span>In der geraden Richtung ist der Stoff deutlich stabiler. Diagonal kann er sich leichter bewegen und ausdehnen. Würdest du die Hose mit leicht schrägem Fadenlauf zuschneiden, würde der Stoff nicht so schön nach unten fallen und es können an den falschen Stellen Beulen und Schrägzüge entstehen.</span></p>
</div></div>

<div class="et_pb_image_12 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/5-1.jpg" title="5" width="1125" height="633" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/5-1.jpg 1125w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/5-1-980x551.jpg 980w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/5-1-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1125px, 100vw" class="wp-image-353" /></span></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_text_41 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Der Fadenlauf hat im Hosen-Schnittmuster eine <strong>ganz bestimmte Position</strong> und ist der Ausgangspunkt für alle weiteren Linien und Formen. Wenn dich das Thema näher interessiert, melde dich unbedingt für den <strong>Workshop Hosenschnittmuster verstehen </strong>an. Alle weiteren Infos findest du hier:</p>
</div></div>

<div class="et_pb_icon_4 et_pb_icon et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_icon_wrap"><span class="et-pb-icon"></span></span></div>

<div class="et_pb_module et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_4_wrapper"><a class="et_pb_button_4 et_pb_button et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module" href="https://lieblingskleidung-naehen.com/webinar-hosen-schnittmuster-verstehen/?utm_campaign=Workshop%20Hosen-Schnittmuster-verstehen&#038;source_id=Blog%20Fadenlauf" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Jetzt zum Workshop anmelden</a></div>
</div>
</div>
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		<title>Schöne Knopflöcher von Hand nähen – ein unterschätztes Element</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 09:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hosen nähen]]></category>
		<category><![CDATA[Hosen Verschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Knopfloch]]></category>
		<category><![CDATA[Knopfloch nähen]]></category>
		<category><![CDATA[Knopflöcher]]></category>
		<category><![CDATA[Schneiderknopfloch]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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<div class="et_pb_text_50 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Knopflöcher werden ja oft als lästiges Element gesehen. Du hast deine smaragdfarbene Leinen-Hose fast fertig, möchtest sie schnell anziehen, es fehlt nur noch der Verschluss. Den schillernden Knopf anzunähen bringt noch Spaß, aber das Knopfloch ist wirklich lästig. Da hast du so gar keine Lust drauf.</p>
<p>Aber… du kannst das Knopfloch ja auch zelebrieren.</p>
<p>In dem Maß-Atelier an der Hamburger Elbe, wo ich gelernt habe, wurden alle Knopflöcher von Hand genäht. Es war das I-Tüpfelchen auf einem schönen Kleidungsstück. Ich habe es geliebt, die schöne Atmosphäre im Atelier, die Frage, wer bekommt das schönste Knopfloch hin. Das ging dann soweit, dass ich in der Prüfung, für Susanne, eine Mitstreiterin, ihre Knopflöcher gestickt habe. Das wiederum hatte zur Folge, dass Ihre Lehrmeisterin überrascht war, wie sie das hinbekommen hat und es ab sofort ihre neue Aufgabe wurde. Das war natürlich nicht der Plan von Susanne 🙂</p>
<p>Mit ein bisschen Übung ist es auch gar nicht so schwer. Vielleicht probierst du es erst einmal an einem Probestück. Ja, ich hör jetzt, Probestück, doof, aber du bist dann lockerer und bekommst Selbstvertrauen. Wenn du gleich an deine Hose gehst und das nix wird, wirst du es nie wieder versuchen.</p>
<p>Als erstes zeige ich dir, wie ein handgenähtes Schneider-Knopfloch geht.</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_column_46 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone">
<div class="et_pb_heading_29 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Das handgenähte Schneider-Knopfloch</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_51 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Als Erstes kommt die Vlieseline. Der Hosenbund ist ja auf jeden Fall damit verstärkt. Wenn du aber an anderen Stellen, wie zum Beispiel eine Klappentasche ein Knopfloch nähst, muss die Klappe auch mit Vlieseline unterlegt sein. Also überall, wo du ein Knopfloch nähst muss der Stoff damit versehen sein. Zum einen, damit der Stoff nicht labbrig ist und zum anderen fixiert die Vlieseline die Fäden, so dass die Schnittkante vom Knopfloch nicht zu sehr ausfranst.</p>
</div></div>

<div class="et_pb_image_17 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.dewp-content/uploads/2026/09/1.jpg" title="1" width="945" height="532" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/1.jpg 945w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/1-300x169.jpg 300w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/1-768x432.jpg 768w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/1-480x270.jpg 480w" sizes="(max-width: 945px) 100vw, 945px" class="wp-image-150" /></span></div>
</div>
</div>

<div class="et_pb_row_47 et_pb_row et_flex_row">
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<div class="et_pb_heading_30 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Position markieren</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_52 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Die Knopflochöffnung muss ungefähr 2 mm länger als der Knopfdurchmesser sein. Bei Mantelknöpfen, die dicker sind, kann es auch mehr Länge haben. Du kannst die Position mit Stecknadeln markieren, oder auch an der Stelle einen andersfarbigen Faden vernähen. dann bist du auf der sicheren Seite und es ist einfacher.</p>
</div></div>

<div class="et_pb_image_18 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.dewp-content/uploads/2026/09/2.jpg" title="2" width="945" height="532" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/2.jpg 945w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/2-300x169.jpg 300w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/2-768x432.jpg 768w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/2-480x270.jpg 480w" sizes="(max-width: 945px) 100vw, 945px" class="wp-image-151" /></span></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_31 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Vorarbeiten mit der Nähmaschine</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_53 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Auf diesem Bild siehst du ein Rechteck, was mit der Nähmaschine und einer ganz kleinen Stichlänge genäht ist. Zugegeben es ist schwer zu erkennen, das soll aber so sein, damit es später gar nicht mehr zu sehen ist.</p>
</div></div>

<div class="et_pb_image_19 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.dewp-content/uploads/2026/09/3.jpg" title="3" width="945" height="532" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/3.jpg 945w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/3-300x169.jpg 300w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/3-768x432.jpg 768w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/3-480x270.jpg 480w" sizes="(max-width: 945px) 100vw, 945px" class="wp-image-152" /></span></div>
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<div class="et_pb_heading_32 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Die Mitte von dem Rechteck aufschneiden</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_54 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Das Rechteck schneidest du jetzt der Länge nach auf. Dafür brauchst du eine kleine scharfe Schere.</p>
</div></div>

<div class="et_pb_image_20 et_pb_image et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elisabeth-reinsberg.dewp-content/uploads/2026/09/4.jpg" title="4" width="945" height="532" srcset="https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/4.jpg 945w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/4-300x169.jpg 300w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/4-768x432.jpg 768w, https://elisabeth-reinsberg.de/wp-content/uploads/2026/09/4-480x270.jpg 480w" sizes="(max-width: 945px) 100vw, 945px" class="wp-image-154" /></span></div>
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<div class="et_pb_heading_33 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Video – Schneider-Knopfloch von Hand nähen</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_55 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>In diesem Video siehst du, wie ein Knopfloch von Hand genäht wird. Es gibt spezielles Knopflochgarn, das ist dicker als das für die Nähmaschine. Zum Schluss vernähst du den Faden an der Rückseite, indem du ihn einfach durch die rückseitigen Knopfloch-Stiche ziehst.</span></p>
</div></div>

<div class="et_pb_video_3 et_pb_video et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_video_box"></div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_34 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Knopflöcher von Hand nähen – Maschinen-Knopfloch</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_56 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Das handgenähte Knopfloch wird erst aufgeschnitten und dann werden die Kanten mit einem Knopflochgarn umschlungen. Bei dem Maschinen genähten Knopfloch wird erst das Knopfloch genäht und dann in der Mitte aufgeschnitten. Dadurch sind die Kanten franseliger.</span></p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_text_57 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Der erste Schritt für einen guten Start in die Welt des Hosen Nähens</strong> ist das richtige Schnittmuster. Worauf du dabei achten musst und wie du erste Anpassungen machst, siehst du in der kostenlosen Anleitung – „Wie du ein gutes Hosen-Schnittmuster findest“ </p>
</div></div>

<div class="et_pb_icon_6 et_pb_icon et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_icon_wrap"><span class="et-pb-icon"></span></span></div>

<div class="et_pb_module et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_6_wrapper"><a class="et_pb_button_6 et_pb_button et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module" href="https://www.lieblingskleidung-naehen.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Anleitung - Wie du ein gutes Hosen-Schnittmuster findest</a></div>
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		<title>Warum unscheinbare Hosen-Schnittmuster oft besser sind</title>
		<link>https://elisabeth-reinsberg.de/gute-hosen-schnittmuster-auswaehlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hosen nähen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittanpassung Hosen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_8 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
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<div class="et_pb_text_66 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Viele Schnittmuster-Firmen sind richtig stark im Marketing. Sie zeigen wunderschöne Bilder, elegante Modelle, tolle Grafiken – alles sieht super hochwertig aus. Firmen wie Merchant &amp; Mills z.B. machen richtig Lust aufs Nähen. Klar, man denkt: Wow, das will ich auch! Aber dann passiert es:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erste Probehose wird genäht. Und nichts sitzt. Sie ist zu weit, hängt irgendwo durch oder sitzt wie eine Presswurst. Du probierst mega viel rum, versuchst, die Fehler zu finden und irgendwann verlierst du die Lust. Das ist frustrierend. Und genau das möchte ich dir ersparen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Empfehlungen sehen vielleicht altbacken aus, ja. Aber sie sind vielfach erprobt. Was heißt das konkret? Teilnehmerinnen die mit einem anderen Schnittmuster gescheitert sind, hatten mit einem dieser Empfehlungen Erfolg.</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_41 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Der Aufbau von Hosenschnitten ist meist gleich</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_67 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Hier kommt noch ein wichtiger Punkt: Hosenschnittmuster sind grundsätzlich nach einem bestimmten System aufgebaut. Egal, ob du ein Modell von Burda nimmst oder von einem anderen Hersteller – die Grundstruktur ist oft ähnlich. Wenn dann aber ein Verlag die neueste Mode aufgreift, entstehen z.B. Schnittmuster mit super weitem Bein, die sehen an jungen Frauen toll aus (wie alles), helfen dir aber nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das heißt: Wenn du verstehst, wie ein Hosenschnitt grundsätzlich funktioniert, kannst du später dein eigenes Design hineinbringen. Aber um dahin zu kommen, brauchst du einen soliden Einstieg.</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_42 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Warum gute technische Zeichnungen wichtiger sind als schöne Fotos</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_68 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Lass dich bitte nicht von stylischen Fotos oder bunten Seiten verführen. Ja, sie machen Lust – aber sie helfen dir nicht unbedingt beim Nähen. Was dir hilft, sind technische Zeichnungen. Die zeigen dir klar, wie der Schnitt aufgebaut ist. Wo die Nähte verlaufen. Wie die Form der Hose gedacht ist. Und ob das zu deinem Körper passt oder nicht. Wenn du also ein Schnittmuster anschaust: Scroll zuerst zur technischen Zeichnung. Die ist dein bester Freund. Nicht das Lifestyle-Foto mit Model und perfektem Styling.</span></p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_43 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Die eine Ausnahme: die schmale Hose – für zierliche Figuren</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_69 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>In meinen Vorschlägen gibt es auch eine schmal geschnittene Hose. Und die empfehle ich ausschließlich, wenn du sehr zierlich bist. Warum? Wenn du es nicht bist, kämpfst du dich durch mehr Falten, als dir lieb ist. Das bringt dich am Anfang nicht weiter. Und <strong>Nähen soll Spaß machen – keine Nerven kosten</strong>. Du kannst später immer noch engere Hosen anpassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Anfang sollte dir Selbstvertrauen geben. Du solltest erste Erfolgserlebnisse haben, verstehen, wo du anpassen musst – und nicht gleich das Gefühl bekommen, dass dein Körper irgendwie „nicht passt“. (Spoiler: Doch, tut er. Der Schnitt muss passen – nicht du.)</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_44 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Was du aus einem konservativen Schnitt machen kannst</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_70 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Der größte Irrtum: „Langweiliger Schnitt = langweilige Hose“<br />Das stimmt so nicht. Denn: <strong>Du machst aus dem Schnitt, was du willst</strong>. Der Schnitt ist nur das Fundament. Die Stilfrage klärst du mit:</p>
<p>✳️ Der Stoffwahl</p>
<p>✳️ Der Farbe</p>
<p>✳️ Dem Hosentaschendesign</p>
<p>✳️ Der Beinform und Länge</p>
<p>✳️ Der Bundlösung</p>
<p>✳️ Details wie Paspeln, Absteppungen oder Knöpfe</p>
<p>Ein konservativer Basisschnitt ist oft viel wandelbarer als ein durchgestylter Designerschnitt. Du kannst ihn anpassen, abwandeln, daraus deine Lieblingshose machen. Und das ist am Ende doch das Ziel, oder?</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_45 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Mein dringender Rat: Fang pragmatisch an</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_71 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Ich weiß, es ist verlockend, gleich das schönste Modell zu nähen, das du findest. Aber Nähen ist wie jedes Handwerk: Du brauchst eine solide Basis. Und die bekommst du mit erprobten, technisch ausgereiften Schnittmustern. Also:</p>
<p>✳️ Schau auf die Technik, nicht das Bild</p>
<p>✳️ Starte mit einem soliden Schnitt, der sich bewährt hat</p>
<p>✳️ Wähle die schmale Hose nur, wenn du wirklich zierlich bist</p>
<p>✳️Sei offen für „langweilige“ Schnitte – du machst daraus was Besonderes</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_46 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Fazit: Vertrauen lohnt sich</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_72 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Ich empfehle Burda-Schnitte nicht, weil ich keine Alternativen kenne. Sondern weil ich gesehen habe, wie viele Anfängerinnen mit vermeintlich coolen Schnitten gescheitert sind – und wie viele mit einem soliden, konservativen Schnitt ihre erste richtig gut sitzende Hose genäht haben. Also vertrau mir. Es geht nicht um Style auf dem Papier, sondern um die Hose, die du am Ende stolz trägst. Und die sitzt. Wirklich sitzt.</span></p>
<p><span><strong>Du wirst sehen: Langweilig kann ziemlich großartig sein </strong>😍</span></p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_text_73 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Der erste Schritt für einen guten Start in die Welt des Hosen Nähens</strong> ist das richtige Schnittmuster. Worauf du dabei achten musst und wie du erste Anpassungen machst, siehst du in der kostenlosen Anleitung – „Wie du ein gutes Hosen-Schnittmuster findest“ </p>
</div></div>

<div class="et_pb_icon_8 et_pb_icon et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_icon_wrap"><span class="et-pb-icon"></span></span></div>

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		<title>Hosennähte versäubern – Die Reihenfolge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 13:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hosen nähen]]></category>
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<div class="et_pb_text_76 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p class="wp-block-paragraph">Wenn die finale Hose genäht wird, taucht eine Frage immer wieder auf: <strong>wann wird wo versäubert?</strong> Schon gleich nach dem Zuschneiden, oder erst zum Schluss?</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die sichtbaren Nähte an einer Hose müssen geschützt werden, weil sie sonst ausfransen und kaputt gehen. Besonders bei Hosen, die oft gewaschen und getragen werden. Das Versäubern sorgt also dafür, dass deine Hose langlebig bleibt und auch nach vielen Waschgängen noch ordentlich aussieht. Außerdem fühlt es sich einfach schöner an, wenn auch die Innenseiten gepflegt wirken.</p>
<p>Manchmal ist es aber auch zu viel des Guten. Dann wird nicht versäubert, weil die Naht unnötig dick würde und sich durchdrückt, so dass die Kante aussen sichtbar wird. Es ist sogar besser, wenn die Kante ausfranst und sich locker in den Stoff drückt. <strong>Das ist immer dort der Fall, wo die Naht innen nicht zu sehen ist</strong>. Z.B. unter dem Taschenbeutel.</p>
<p>Damit du die Zusammenhänge gut verstehst, habe ich für dich ein Video aufgenommen 👇</p>
<p class="wp-block-paragraph">
</div></div>

<div class="et_pb_video_5 et_pb_video et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_video_box"></div></div>
</div>
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<div class="et_pb_text_77 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Der erste Schritt für einen guten Start in die Welt des Hosen Nähens</strong> ist das richtige Schnittmuster. Worauf du dabei achten musst und wie du erste Anpassungen machst, siehst du in der kostenlosen Anleitung – „Wie du ein gutes Hosen-Schnittmuster findest“ </p>
</div></div>

<div class="et_pb_icon_10 et_pb_icon et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_icon_wrap"><span class="et-pb-icon"></span></span></div>

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		<title>Abnäher ohne Tütenbildung nähen</title>
		<link>https://elisabeth-reinsberg.de/hosenabnaeher-ohne-tueten-naehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 13:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hosen nähen]]></category>
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<div class="et_pb_text_80 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p class="wp-block-paragraph">Abnäher bilden an der Spitze gerne Tüten – das hast du bestimmt schon einmal erlebt. Richtig genäht, ist die Gefahr schon mal kleiner, aber sie müssen auch <strong>richtig gebügelt</strong> werden. Das habe ich gerade bei einer Workshop-Teilnehmerin gesehen – die Abnäher waren perfekt genäht und trotzdem hatte die Hose kleine Beulen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Der Bereich um die Abnäherspitze ist die höchste Position in der Fläche. Deshalb ist es gut, wenn die Spitze zum höchsten Punkt zeigt. Legst du den Soff flach auf das Bügelbrett gibt es dort eine große Beule nach außen (der Abnäher muss natürlich genäht sein 😉) Diese wird beim Tragen vom Po ausgefüllt.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Diese „Beule“ muss flächig gebügelt werden, damit sie schön über den Po fällt. Weil das schwer mit Worten zu beschreiben ist, siehst du es hier im Video:</p>
</div></div>

<div class="et_pb_video_7 et_pb_video et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_video_box"></div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_text_81 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Der erste Schritt für einen guten Start in die Welt des Hosen Nähens</strong> ist das richtige Schnittmuster. Worauf du dabei achten musst und wie du erste Anpassungen machst, siehst du in der kostenlosen Anleitung – „Wie du ein gutes Hosen-Schnittmuster findest“ </p>
</div></div>

<div class="et_pb_icon_12 et_pb_icon et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_icon_wrap"><span class="et-pb-icon"></span></span></div>

<div class="et_pb_module et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_12_wrapper"><a class="et_pb_button_12 et_pb_button et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module" href="https://www.lieblingskleidung-naehen.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Anleitung - Wie du ein gutes Hosen-Schnittmuster findest</a></div>
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		<title>Eine gute Position der Abnäher</title>
		<link>https://elisabeth-reinsberg.de/eine-gute-position-der-abnaeher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 14:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hosen nähen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittanpassung Hosen]]></category>
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<div class="et_pb_text_84 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p class="wp-block-paragraph">Willkommen zum nächsten Schritt auf dem Weg zur passenden Hose 🙂</p>
<p class="wp-block-paragraph">Letzte Woche haben wir uns damit beschäftigt, wie wichtig die richtige Höhe für die Passform deiner Hose ist. Heute gehen wir einen Schritt weiter und widmen uns einem wichtigen Punkt: der Position der Abnäher. Auch hier hat die exakte Höhe einen großen Einfluss darauf, wie gut sich die Hose an deine Figur anpasst. Worauf du beim Platzieren achten solltest und welchen häufigen Fehler du vermeiden kannst, schauen wir uns in dem folgenden Video genauer an:</p>
</div></div>

<div class="et_pb_video_9 et_pb_video et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_video_box"></div></div>
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<div class="et_pb_text_85 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Der erste Schritt für einen guten Start in die Welt des Hosen Nähens</strong> ist das richtige Schnittmuster. Worauf du dabei achten musst und wie du erste Anpassungen machst, siehst du in der kostenlosen Anleitung – „Wie du ein gutes Hosen-Schnittmuster findest“ </p>
</div></div>

<div class="et_pb_icon_14 et_pb_icon et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_icon_wrap"><span class="et-pb-icon"></span></span></div>

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		<title>Die richtige Bundhöhe an deiner Hose</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 14:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hosen nähen]]></category>
		<category><![CDATA[Hosenbund]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittanpassung Hosen]]></category>
		<category><![CDATA[hosenbund höhe]]></category>
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<div class="et_pb_text_88 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Die Höhe vom Hosenbund ist entscheidend – aber vielleicht nicht so, wie du denkst. Es geht weniger darum, ob du eine Hüfthose oder eine High-Waist-Hose bevorzugst und wie das optisch wirkt. Vielmehr spielt die Bundhöhe eine zentrale Rolle für die Passform und den Sitz der gesamten Hose. Bestimmte Abschnitte einer Hose müssen an ganz bestimmten Stellen deines Körpers liegen, damit die Hose bequem ist und richtig sitzt. Warum das so wichtig ist und welche Auswirkungen die Bundhöhe auf den gesamten Schnitt hat, möchte ich dir im folgenden Video zeigen.</span></p>
</div></div>

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<div class="et_pb_text_89 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Der erste Schritt für einen guten Start in die Welt des Hosen Nähens</strong> ist das richtige Schnittmuster. Worauf du dabei achten musst und wie du erste Anpassungen machst, siehst du in der kostenlosen Anleitung – „Wie du ein gutes Hosen-Schnittmuster findest“ </p>
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<div class="et_pb_icon_16 et_pb_icon et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_icon_wrap"><span class="et-pb-icon"></span></span></div>

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		<title>Nähen mit der Hand: Eine fast vergessene Kunst</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 14:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hosen nähen]]></category>
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<div class="et_pb_text_94 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Mit Grauen denke ich an die langen Hosenbeine zurück. Auf dem Galeerenschiff meiner Ausbildung musste ich stundenlang die Nahtzugaben mit der Hand säumen (das war nicht im Mittelalter). Damals fand ich es schlimm, heute weiß ich, dass mich das extrem auf gleichmäßige Handstiche trainiert hat. Zum Glück gibt’s mittlerweile erschwingliche Overlockmaschinen, die alles in windeseile erledigen 🙂</span></p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_heading_49 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Handgenäht: Ein Zeichen von Qualität</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_95 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Trotzdem gibt es Bereiche, in denen Handarbeit deutlich hochwertiger ist. Schau dir mal einen richtig edlen italienischen Maßanzug an: Das Revers ist an der Kante nicht maschinell abgesteppt (undenkbar!) Stattdessen sieht man winzige Stiche, fast nur Punkte, die außen sichtbar sind – ein klares Zeichen, dass hier Handarbeit im Spiel war. Solche Details verleihen dem Kleidungsstück eine edle und hochwertige Optik.</span></p>
</div></div>
</div>
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<div class="et_pb_heading_50 et_pb_heading et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_header">Seitlicher Hosenreißverschluss mit Handnaht</h2></div></div>

<div class="et_pb_text_96 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p class="wp-block-paragraph">In meinem Club wurde eine Anleitung für genau diese punktartige Naht gewünscht. Als ich das Video gedreht habe, wurde ich in ganz alte Zeiten zurück versetzt. Damals haben wir viele Abendkleider aus teurer Seide für Veranstaltungen, wie zum Beispiel die Bambi-Verleihung, genäht. Der pure Luxus! In diese Kleider wurde der Reißverschluss immer mit der Hand eingenäht, bei rutschigen Stoffen ist das einfacher zu nähen. Genauso bei Samthosen. Wenn du Samt schon mal genäht hast, kennst du das vielleicht: durch den Flor bekommt man keine schöne Naht hin. Der Nähfuss rutscht weg oder wird gestopt.</p>
<p class="wp-block-paragraph">In dem folgenden Video siehst du wie die Handnaht geht:</p>
</div></div>

<div class="et_pb_video_14 et_pb_video et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_video_box"></div></div>

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<div class="et_pb_text_97 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Der erste Schritt für einen guten Start in die Welt des Hosen Nähens</strong> ist das richtige Schnittmuster. Worauf du dabei achten musst und wie du erste Anpassungen machst, siehst du in der kostenlosen Anleitung – „Wie du ein gutes Hosen-Schnittmuster findest“ </p>
</div></div>

<div class="et_pb_icon_18 et_pb_icon et_pb_module et_flex_module"><span class="et_pb_icon_wrap"><span class="et-pb-icon"></span></span></div>

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